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von Links: Sportleiter Ralf Wagner, König Klaus Schmidt, Jugendkönigin Maleen Swoboda, Königin Friederike Prendel und der 1. Vorsitzende Rolf Vogt

Der Schützenverein Engelbostel hat um die Königswürde gerungen. Die Damen begannen. Zum zweiten mal nach 2017 setzte sich Friederike Prendel vor Gabriele Hanselmann und Edith Fehrer durch. Dann ging die Jugend an den Start. Titelverteidigerin Marlen Swoboda ist jetzt zum dritten mal in Folge Jugendkönigin. Sie verwies Jennifer Heidrich und Alexander Wagner auf die Plätze. Bei den Herren gab es in diesem Jahr ein enges Rennen, die Teiler der ersten fünf Schützen lagen zwischen 114,2 und 133,7. König wurde Klaus Schmidt vor Thomas Göbel und Sebastian Christ. Alle erhalten bei der Proklamation am 18. Mai einen Orden und die Sieger für ein Jahr die Königsketten mit Namensgravur. Außerdem werden die Sieger des Vereinspokal, des Prendel-Jugend-Pokal und des Mennecke-Orden geehrt. Hierfür treffen sich die Vereinsmitglieder und befreundete Vereine um 14:30 Uhr vor dem Saal von Luhmanns Gaststätte zur Post. Anschließend wird zu den Gewinnern der Jugendscheibe und Ehrenscheibe marschiert. Der Gewinner der Ehrenscheibe bleibt bis zum Eintreffen des Festumzuges vor dem Wohnhaus geheim.

Am Abend des 18. Mai ab 19:00 Uhr startet bei Luhmanns die große Schützenparty. Hierzu wird wieder ein starker Zulauf durch die Bevölkerung erwartet. Der Eintritt ist wieder frei.

Am Sonntag 19. Mai ist das traditionelle Spargelessen. Teilnahmelisten liegen im Schießstand aus. Treffpunkt ist um 12:30 Uhr im Hotel Tegtmeyer. 14:00 Uhr ist auf Tegtmeyers Hof für alle antreten. Dann wird zur Königin Friederike Prensel marschiert und schließlich enden die Feierlichkeiten beim Schützenkönig Klaus Schmidt.

Parallel zum Königsschießen läuft der Wettbewerb um den Vereinspokal. Nach der Königswürde die höchste Auszeichnung. Hier siegte Eike Stadler knapp vor Jens Brokmann und Thomas Göbel.

Der Schützenverein Engelbostel hat um die Osterpreise gerungen. Gewertet werden die beiden besten Teiler. Der beste Einzelteiler wird traditionell mit einem Zinnbecher prämiert. Diesen erzielte Klaus Wauschkuhn-Nitsche mit 3,6 Teiler. Außerdem erhielt er mit 26,6 Teiler den ersten Zugriff auf die Preise. Peter Brokmann und Ilona Vogt folgten auf Platz Zwei und Drei. Alle Teilnehmer erhalten einen Preis.

Außerdem wird das Spiegelei des Jahres ermittelt. Nach einer festgelegten Formel wird ein Teiler vorgegeben. Wer am dichtesten mit seinen Teiler an der Vorgabe liegt, erhält das Spiegelei. Dieses Jahr ist Robin Heidrich als jüngster Teilnehmer Sieger.

Ortsbürgermeisterin Bettina Auras hat einen neuen Pokal gestiftet. Ihr war wichtig, dass alle Vereinsmitglieder von Jung bis Uralt die gleiche Chance zum Gewinnen hat. Der Auras-Pokal wurde und wird künftig beim Osterpreisschießen ausgetragen. Alle können drei Schuss zur Wertung bringen. Zum Abschluss schießt Auras einen einzigen Schuss, der als Vorgabe zur Wertung dient. Der Sieger wird zum Schützenfest im Mai bekannt gegeben.

Im Schützenverein Engelbostel hat die Jugend um den Friederike-Prendel-Jugendpokal gerungen. Geschossen wird mit einer mehrschüssigen Luftpistole auf Klappscheiben. Erst müssen alle Jugendlichen in die Qualifikation. Die Drei besten Schützen kämpfen dann im Finale um den Pokal. Hier setzte sich Maleen Swoboda klar vor Jennifer Heidrich und Alexander Wagner durch. Den Pokal hat Maleen noch am Tag des Wettbewerbes erhalten. Die Orden für die Drei Besten werden im Rahmen des Schützenfestes verliehen.

Der Schützenverein Engelbostel lädt seine Mitglieder zum Osterpreisschießen ein. Die Jugend startet am Donnerstag 11.04. um 18:00 Uhr. Ab 19:30 Uhr beginnen die Damen. Die Schützinnen schießen zur gleichen Zeit auch um den Mennecke-Orden. Die Stifterin Gudrun Mennecke gibt die Siegerin aber erst am Schützenfest bekannt. Die Herren treffen sich am Freitag 12.04. um 19:30 Uhr zum Schießen.

Am Samstag können alle ihr Ergebnis ab 16:00 Uhr verbessern. Ortsbürgermeisterin Bettina Auras hat einen Pokal gestiftet. Sie wird einen einzigen Schuss abfeuern. Die Auswertung des Schusses erfolgt erst kurz vor Bekanntgabe des Siegers. Gewinner wird dann, wer am nächsten mit seinen Teiler an den Teiler des Schusses von Auras kommt. Am Samstag um 18:00 Uhr treffen sich alle zur Siegerehrung und anschließenden gemeinsamen Essen.

Der Schützenverein Engelbostel feierte erneut eine Faschingsparty. Da sie sich immer größer Beliebtheit erfreut, musste wieder im Saal gefeiert werden. Diesmal waren auch sehr viele junge Engelboster*innen dabei. Wie in den Vorjahren auch, wurden die drei besten Kostüme prämiert. Alle Drei wurden wahrscheinlich für ihre aufwendigen Gesichtsbemalungen belohnt. Der dritte Platz ging an einen Clown. Der Tiger kam auf Platz Zwei und Siegerin wurde eine Elfe. Vereinsmitglied Herbert Arlt stieg wieder in die Bütt. Der gesamte Vorstand bekam von ihm das letzte Jahr humorvoll vor Augen geführt. DJ Lotte legte eine gute Mischung aus Karnevalsmusik und aktuellen Hits auf.

Die Schützenvereine der Ortschaften Berenbostel, Heitlingen, Stelingen und Engelbostel treffen sich einmal im Jahr zum Vier-Orte-Wettkampf. Gemessen wird sich in den Disziplinen Kegeln und Schießen mit den Kleinkaliber- sowie Luftgewehr. Der Spaß steht hierbei allerdings im Vordergrund. Nach dem Addieren alle Punkte stand Stelingen mit 2905 Punkten fest. Nachdem Engelbostel den letzten Platz in den zurückliegenden Jahren stets gut verteidigt hat, wurden die Schützen mit 2885 Punkten Zweiter. Knapp gefolgt von den Schützen aus Heitlingen mit 2880 Punkten und schließlich belegte Berenbostel mit 2781 Punkten den letzten Platz. Auch der Pokal für das beste Einzelergebnis ging mit den Schützen Olaf Kösel nach Engelbostel.

Der Schützenverein Engelbostel lädt seine Mitglieder und auch Freunde des Vereins zur Faschingsparty ein. Am Samstag 2.März 2019 um 19:00 Uhr beginnt die Veranstaltung in der Gastwirtschaft Tegtmeyer. Gestartet wird mit einen rustikalen Büffet. Eine Teilnahmeliste hängt im Schießstand aus. Anmeldungen sind auch unter den Telefonnummern 0511 – 9782643 und 0511 – 782677 bis zum 24.02.2019 möglich.

Die Schützenvereine aus Berenbostel, Heitlingen, Stelingen und Engelbostel tragen ihren Vier-Dörfer-Wettkampf aus. Gemessen wird sich in den Disziplinen Kelgeln, Luftgewehrschießen und Kleinkaliberschießen. Der Spaß steht hierbei stets im Vordergrund. Gastgeber ist diesmal Engelbostel. Am Sonntag, 24.Februar um 10:00 Uhr ist Treffpunkt im Soccer-Park am Stadtweg. W/4;�#�@

Der Schützenverein Engelbostel hat  die Schießsaison mit der Vereinsmeisterschaft begonnen. Durch die überwältigende Teilnahme entstand ein harter Kampf um die ersten Plätze. In der Kategorie Luftgewehr setzte sich Matthias Rauhut durch. Bei den Luftpistolenschützen siegte Rainer Prendel. Beide sind damit qualifiziert an überregionalen Meisterschaften teil zu nehmen.

Bild von links nach rechts: Erster Vorsitzender Rolf Vogt, Rainer Prendel, Matthias Rauhut, Schießsportleiter Ralf Wagner

 

Der Schützenverein Engelbostel hat zur Jahreshauptversammlung einberufen. Die Grußworte für den Stadtrat übernimmt traditionell der zweite Bürgermeister Willi Minne. Er hielt diesmal eine  nachdenkliche Rede über: Rechthaben, Demut üben und Danke sagen. In unserer heutigen, schnelllebigen und egoistischen Zeit werden auch die Ehrenamtsträger in den Vereinen angefeindet, so Minne. Ortsbürgermeisterin Bettina Auras überbrachte die besten Wünsche vom Ortsrat und stellte einen Neuen Pokal vor. Dieser kann von allen Vereinsmitgliedern errungen werden. Die Wettbewerbsbedingungen werde Auras noch mit dem Schießsportleiter Ralf Wagner abstimmen.

 

Zur Wahl stand diesmal der geschäftsführende Vorstand. Alle Mitglieder außer der Schriftführerin wurden im Amt bestätigt. Die Schriftführerin Susanne Fiene hatte sich nicht mehr zur Wahl gestellt. Für ihre langjährige Vorstandsarbeit erhielt sie die goldene Vereinsnadel. Als Nachfolgerin konnte Heike Haster gewonnen werden.

Außer der goldenen Nagel konnte der erste Vorsitzende Rolf Vogt auch die Spielmannzugsführerin Gabriele Hanselmann mit der silbernen Nadel ehren. Hanselmann sorgt seit Jahren für das Jagdhorn-Bläsecorps und hat den Verein letztes Jahr mit dem kurzfristigen wiederbeleben des Spielmannzuges aus der Verlegenheit geholfen.

 

Die Ehrungen gingen nun weiter mit der Kreisoberschützenmeisterin Birgit Gräfenkämper und Kreisschützenmeister Michael Freiberg. Beide übergeben Urkunden und Nadeln für langjährige Mitgliedschaft. 25 Jahre im Verein sind: Friederike Prendel, Rainer Prendel, Herbert Arlt und Thomas Göbel. 50 Jahre Mitgliedschaft: Hans-Otto Härtel, Volker Nitsche und Wolfgang Wagner. Besondere Ehrung galt Edmund Wagner. Er musiziert seit 60 Jahren für den Verein. Als Gründungsmitglied des Spielmannzuges ist er heute noch aktiver Jagdhornbläser, aber auch aktiver Schütze.

 

Die Beitragsstruktur wurde Kinder- und Familienfreundlicher gestaltet und zur Abstimmung gebracht. Kinder bis zwölf Jahren bezahlen nur einen symbolischen Euro Betrag im Monat. Jugendliche zwischen 13 – 17 Jahre 35,- Euro im Jahr und als Familienangehöriger wird der Jugendliche mit 25,- berechnet. Jugendliche zwischen 18 – 20 Jahre zahlen den vollen Beitrag, es sei denn sie sind in Ausbildung oder Studium. Die einmalige Aufnahmegebühr entfällt.