Der Schützenverein Engelbostel hat das jährliche Schweinepreisschießen durchgeführt. Geschossen wird mit dem Luftgewehr auf eine Distanz von zehn Metern. Die beiden besten Teiler werden gewertet. Alle Teilnehmer erhalten einen Fleisch- oder Wurstpreis. Außerdem wird der beste Teiler prämiert. Der Trend der einer gesteigerten Teilnehmerzahl hielt auch in diesem Jahr an.

Nach einen gemeinsamen Wurstessen erfolgt die Preisverleihung. Begonnen wird mit der Bekanntgabe des besten Teilers. Mit 3,6 Teiler kann Klaus Schmidt diesen für sich verbuchen. Er erhielt einen kleinen Pokal. Sieger des Schweinepreisschießen ist Philipp Nordmeyer mit einem Ergebnis von 12,0 Teiler geworden und hat damit den ersten Zugriff auf die Preise. Platz zwei und drei gingen an Jens Brokmann mit 17,8 Teiler und Patrick Lehmann 20,4 Teiler.

Schießsportleiter Ralf Wagner, Patrick Lehmann, Philipp Nordmeyer, Klaus Schmidt, Jens Brokmann, Erster Vorsitzender Rolf Vogt

 

Traditionell wird an diesen Abend auch der Göbel-Orden verliehen. Der Stifter, Thomas Göbel, nimmt die Übergabe stets selbst vor. Ziel ist es einen 222Teiler zu schießen. Die drei besten Schützen erhalten dann einen Orden in Gold, Silber oder Bronze. Gold ging an Olaf Kösel, der mit 221,68 Teiler am nächsten die Vorgabe erreichte. Mit einer Abweichung von 1,18 Teiler erhielt Peter Brokmann Silber und Sarah Haster mit 1,41 Teiler Abweichung Bronze.

Peter Brokmann, Sarah Haster, Thomas Göbel, Olaf Kösel

Der Schützenverein Engelbostel hat um den Pokal der Altersklasse gerungen. Teilnahmeberechtig sind alle Mitglieder, die das 50ste Lebensjahr überschritten haben, sowie deren Lebenspartner. Deshalb ist dies ein Wettbewerb, an dem auch Nichtmitglieder ihr Talent zeigen können. Gewertet werden die zwei besten Teiler. Die beste Schützin unter den nicht Vereinsangehörigen ist Edeltraud Brokmann geworden. Sie erhielt als Gewinn einen Einkaufsgutschein. Der Wanderpokal wird nun ein Jahr bei Olaf Kösel stehen. Er gewann mit 15,63 Teiler knapp vor Ilona Vogt, die 16,28 Teiler errang. Dritter ist Ralf Wagner mit 25,35 Teiler geworden. Alle Drei erhalten zusätzlich einen kleinen Pokal für ihre Sammlungen.

Edeltraud Brokmann

Olaf Kösel

Ilona Vogt

Ralf Wagner

Der Ortsrat Engelbostel lädt alle Engelbosteler Bewohner*innen zum Schießen auf die Bürgerscheiben ein. Die Durchführung übernimmt wieder der Schützenverein Engelbostel.

Am Sonntag 18.09.2022 findet in den Vereinsräumen des Schützenvereins im Rahmen des Hegermarktes der Wettbewerb statt. Zwischen 13:00 und 16:00 Uhr besteht die Chance einen der drei Titel zu erringen. Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren schießen um die Kinderbürgerscheibe. Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren kämpfen um die Jugendbürgerscheibe. Und die Volljährigen um die Bürgerscheibe. Teilnahmeberechtigt sind alle mit Wohnort Engelbostel, die keinem Schützenverein angehören. Die Sieger werden um 17:00 Uhr geehrt.

Der Schützenverein Engelbostel hat vier Wettbewerbe durchgeführt. Als erstes wurde um die Gemeindekette gerungen. Der Gewinner wird allerdings erst auf dem Erntefest im Rahmen des Hegermarktes gekannt gegeben. Des Weiteren wird der Herbstmeister ermittelt. Daraus ergibt sich auch die Siegerin des Herbstpokals der Damen. Die beste Schützin der Herbstmeisterschaft erhält diesen Pokal. Und schließlich wird um den „Nitsche-Pokal“ gerungen. Hierbei handelt es sich um ein großes bronzenes Niedersachsenross. Dieses wird nun für ein Jahr bei Barbara Nitsche verweilen und ist damit wieder zuhause bei der Stifterfamilie. Nitsche gewann klar vor Thomas Ulbig und Peter Brokmann. Den Herbstpokal der Damen errang souverän Regina Brandes vor Jennifer Heidrich und Sarah Haster. Brandes war nicht nur die beste Schützin unter den Damen, sie gewann auch die Herbstmeisterschaft an sich. Die Plätze zwei und drei gingen an Thomas Göbel und Eike Stadler. Die Ehrungen der Gewinner und Platzierten finden auf dem Erntefest statt.

Schießsportleiter Ralf Wagner, Gewinnerin Regina Brandes mit Herbstpokal der Damen

Schießsportleiter Ralf Wagner, Barbara Nitsche mit Niedersachsenross

 

 

Die Mitglieder des Schützenverein Engelbostel treffen sich am Donnerstag und Freitag, den 01.09. und 02.09. ab 19:30 im Schießstand bei Tegtmeyers Gasthaus. Vier Wettbewerbe stehen an. Zum einen geht es um die Herbstmeisterschaft. Hierfür müssen mit drei Schuss 30 Ring erzielt werden. Danach geht der beste Teiler in die Wertung. Der Titel wird offiziell zum Erntefest im Rahmen des Hegermarkt am 18.September verliehen.

Des Weiteren wird um die Gemeindekette gekämpft. Dabei hat der Schießende nur einen Schuss. Gefordert wird ein 100er Teiler. Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt ebenfalls erst beim Hegermarkt.

Ebenso wird der Sieger des Nitsche-Pokals ermittelt. Hierbei handelt es sich um ein Niedersachsenross aus Bronze. Der Pokal wird dem Sieger am Freitagabend von Barbara Nitsche, als Mitglied der Stifterfamilie überreicht.

Und schließlich kämpfen die Schützinnen um den Herbstpokal der Damen. Dieser wird durch die Ergebnisse aus der Herbstmeisterschaft ermittelt.

Kurt Kolberg feierte seinen 95.Geburtstag. Zur großen Überraschung kamen die Jagdhornbläser des Schützenverein Engelbostel und trugen einige bekannte Stücke aus dem riesigen Repertoire vor. Kolberg selbst ist Gründungsmitglied des Bläsercorps. Alle Bläser feierten diesen Geburtstag besonders ausgiebig, denn im letzten Jahr konnten die Musiker Corona bedingt nicht vorspielen. Kurt und Elfriede Kolberg begingen ihre Eiserne Hochzeit und die Jagdhornbläser hatten keine Chance das Jubelpaar zu beglückwünschen. Nun wurde dies natürlich nachgeholt.

 

Kurt sitzend ohne Horn im Kreise der Jagdhornbläser

Der Schützenverein Engelbostel schießt vor der Sommerpause traditionell um den Brokmann-Pokal. Diesmal zusätzlich auch um den Vereinspokal. Dadurch war das Gedränge im Schießstand besonders groß. Beide Wettbewerbe werden mit dem Luftgewehr auf zehn Meter Entfernung ausgetragen. Gewertet werden die beiden besten Teiler.

 

Als Stifter nimmt Peter Brokmann die Verleihung des Brokmann-Pokals stets selbst vor. Dieses Jahr konnte er eine Schützin den Pokal überreichen. Platz Eins belegt Susanne Fiene mit 31,7 Teiler knapp vor Sebastian Kloos, 32 Teiler und Jens Brokmann mit 43,9 Teiler.

 

Den Vereinspokal errang ebenfalls eine Dame. Barbara Nitsche siegte mit 15,6 Teiler souverän vor Jens Brokmann, 24 Teiler und Peter Brokmann mit 28,7 Teiler.

 

Schießsportleiter Ralf Wagner, Jens Brokmann, Susanne Fiene, Sebastian Kloos, Peter Brokmann

Jens Brokmann, Barbara Nitsche, Peter Brokmann, Schießsportleiter Ralf Wagner

Der Schützenverein Engelbostel nimmt ab dem 16. Juni das Training wieder auf. Die geltenden Hygieneregeln sind den Mitgliedern zugegangen. Interessierte können natürlich zu den Trainingszeiten gern hinzukommen. Noch in den Sommermonaten soll das Königsschießen stattfinden. Auch die Jahreshauptversammlung wird in Kürze nachgeholt. Näheres wird noch bekannt gegeben.

Die Jugend des Schützenverein Engelbostel hat um die begehrten Heike-Haster-Jugend-Orden gerungen. Gefordert sind drei Schuss mit Ringwertung. Obwohl Corona bedingt nur vier Jugendliche teilgenommen haben, hat erst ein Stechen die Entscheidung gebracht. Als jüngstes Mitglied erreichte Konstantin Wagner leider nur 29 Ring. Die anderen drei Schützen die Höchstpunktzahl von 30 Ring. Nun entscheidet ein Schuss mit Teilerwertung über den Sieg. Jennifer Heidrich gewann klar vor ihren Bruder Robin und Alexander Wagner, der den dritten Platz belegte. Alle Drei erhielten einen Orden. Diese wurden von Heike Haster gestiftet. Haster liegt die Jugendabteilung besonders am Herzen. Wie diese Orden ist sie auch langjährige Stifterin der Jugendkönigsscheibe.

Der Schießsportleiter des Schützenverein Engelbostel, Ralf Wagner, denkt sich jedes Jahr etwas Besonderes für alle Schützen, die bei keinen Monatsschießen fehlen, aus. Diesmal stand eine Tagesfahrt nach Duderstadt an. Für einen Rundgang durch die historische Altstadt war eine Stadtführerin organisiert. Dann folgte ein deftiges Grünkohlessen im alten Gemäuer des Hotels Budapest. Schließlich besuchte die Gruppe das Wahrzeichen der Stadt, den Westerturm mit der schraubenartigen Turmspitze. Hier kann man das Mittelalterliche Befestigungssystem teilweise noch im Originalzustand sehen. Natürlich musste sich dort Jeder an einer Armbrust versuchen um den „Vogelkopf“ abzuschießen. Nach der Rückkehr in Engelbostel ließen die Mitglieder der Abend beim Vereinswirt im Gasthaus Tegtmeyer ausklingen.