Der Schützenverein Engelbostel hat die neue Königsfamilie proklamiert. Bei der Jugendkönigin Jennifer Heidrich fanden alle Ehrungen statt. Sie hat beim Königsschießen ihre Konkurrenten knapp hinter sich gelassen. Nun darf sie sich ein Jahr Jugendkönigin nennen. Da sie aber genau für dieses Jahr einen Schüleraufenthalt in Amerika antritt, wird sie der Verein schmerzlich vermissen. Doch für Familie Heidrich bleibt der Stolz auf ihre Tochter, sowie die Jugendkönigsscheibe an ihrem Haus.

Nachdem der Scheibenkieker Rainer Prendel bei Jennifer die Scheibe angebracht hatte, musste er bei der Königin aktiv werden. Dort wurde nicht nur die Königin-, sondern auch die Königsscheibe übergeben. Marita-Alexandra Ulbig und Jens Brokmann, hatten bereits ihre Königsketten bei der Proklamation erhalten. Doch nun kam Prendel zum Höhepunkt. Zwei Scheiben an einem Haus annageln kam in der Vereinsgeschichte nicht oft vor. Doch wie immer fand er die richtigen Worte.

Weil das Corona Virus ein Schützenfest unmöglich gemacht hat, war die Zusammenkunft nur für Vereinsmitglieder und Freunde der Königsfamilie unter Einhaltung der Hygieneregeln. Da jedoch fast alle Anwesenden geimpft sind, ist die Beteiligung und die Stimmung entsprechend hoch und extrem ausgelassen gewesen.

Der Schützenverein Engelbostel nimmt ab dem 16. Juni das Training wieder auf. Die geltenden Hygieneregeln sind den Mitgliedern zugegangen. Interessierte können natürlich zu den Trainingszeiten gern hinzukommen. Noch in den Sommermonaten soll das Königsschießen stattfinden. Auch die Jahreshauptversammlung wird in Kürze nachgeholt. Näheres wird noch bekannt gegeben.

Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder,

zunächst wünschen wir ich euch auf diesem Wege noch ein frohes neues Jahr 2021.

Da sich die aktuelle Situation in Deutschland  in den letzten Wochen/Monaten leider nicht verbessert hat, sind wir derzeit leider nicht in der Lage unsere gewohnten Übungsschießen in 2021 durchzuführen. Auch unsere Vereinsmeisterschaft, die wir im Normalfall zu Anfang des Jahres schießen, können wir nicht durchführen. Wir hoffen, dass sich im Laufe des Jahres die gesamte Situation beruhigt und wir zumindest unser Osterpreis-und Königsschiessen auf unserem frisch renovierten Schießstand durchführen können.

Sobald es dem Vorstand wieder möglich sein wird, sich zusammen zu setzen, werden wir euch über die weitere Jahresplanung umgehend informieren.

Wir würden uns freuen, wenn wir uns nach der hoffentlich baldigen überstandenen Coronalage wieder zahlreich treffen um unseren Sport gemeinsam auszuüben. Bis dahin hoffen wir auf Euer Verständnis.

Bitte bleibt gesund.

Die Jugend des Schützenverein Engelbostel hat um die begehrten Heike-Haster-Jugend-Orden gerungen. Gefordert sind drei Schuss mit Ringwertung. Obwohl Corona bedingt nur vier Jugendliche teilgenommen haben, hat erst ein Stechen die Entscheidung gebracht. Als jüngstes Mitglied erreichte Konstantin Wagner leider nur 29 Ring. Die anderen drei Schützen die Höchstpunktzahl von 30 Ring. Nun entscheidet ein Schuss mit Teilerwertung über den Sieg. Jennifer Heidrich gewann klar vor ihren Bruder Robin und Alexander Wagner, der den dritten Platz belegte. Alle Drei erhielten einen Orden. Diese wurden von Heike Haster gestiftet. Haster liegt die Jugendabteilung besonders am Herzen. Wie diese Orden ist sie auch langjährige Stifterin der Jugendkönigsscheibe.

Aufgrund der aktuellen Werte in der Pandemie hat der Vorstand beschlossen, den Schiessbetrieb vorübergehend einzustellen. Somit fällt das schiessen um den Brokmann-Pokal, das für den 29. und 30. Oktober geplant war leider aus.

Sowie sich Änderungen in den Beschränkungen ergeben, werden wir die Situation neu bewerten und informieren.

 Der Schützenverein Engelbostel hat wieder seine Faschingsparty gefeiert. Der Erste Vorsitzende Rolf Vogt konnte wieder viele Mitglieder und dieses Jahr auch viele Gäste begrüßen. Ausnahmslos alle kamen verkleidet. Zwei Damen, die als Max und Moritz kostümiert waren, haben ihre Interpretation einer Erzählung von Wilhelm Busch vorgetragen. Danach ging Moritz noch einmal in die Bütt. Bei einer Verlosung hat der Vorsitzende Vogt besonderes Glück gehabt. Mit einem der Hauptpreise gewann er ein Mittel für verbesserte Standfestigkeit; Sahnesteif. Bei der Kür des Besten Kostüms, die durch alle Anwesenden gewählt wurden, belegte Robin Gießelmann als Manni der Mantafahrer den dritten Platz. Gabriele Hanselmann als Punkerin wurde Zweite und mit einem bunten Flower-Power-Kostüm siegte Barbara Nitsche. Am späten Abend wurde es dann voll im Saal. Ein Event im Nachbarort war beendet, so dass viele mit Dirndl und Lederhosen die Tanzfläche stürmten. DJ Lotte, der hervorragend durch den Abend führte, stellte sich gekonnt auf diese neue Situation ein.

Der Schießsportleiter des Schützenverein Engelbostel, Ralf Wagner, denkt sich jedes Jahr etwas Besonderes für alle Schützen, die bei keinen Monatsschießen fehlen, aus. Diesmal stand eine Tagesfahrt nach Duderstadt an. Für einen Rundgang durch die historische Altstadt war eine Stadtführerin organisiert. Dann folgte ein deftiges Grünkohlessen im alten Gemäuer des Hotels Budapest. Schließlich besuchte die Gruppe das Wahrzeichen der Stadt, den Westerturm mit der schraubenartigen Turmspitze. Hier kann man das Mittelalterliche Befestigungssystem teilweise noch im Originalzustand sehen. Natürlich musste sich dort Jeder an einer Armbrust versuchen um den „Vogelkopf“ abzuschießen. Nach der Rückkehr in Engelbostel ließen die Mitglieder der Abend beim Vereinswirt im Gasthaus Tegtmeyer ausklingen.

Der Schützenverein Engelbostel lädt wieder zur Faschingsparty ein. Beginn ist am Samstag 22.2. um 19:00 Uhr im Gasthaus Tegtmeyer.da sich die Feier auch bei den Freunden des Vereins immer größerer Beliebtheit erfreut, ist eine Anmeldung erforderlich. Listen hängen im Schießstand aus. Die 22,- € Umlage beinhalten ein kalt-warmes Büffet sowie die Musik von DJ Lotte. Büttenreden und Showeinlagen werden wieder für viele Lacher sorgen.

Der erste Vorsitzender des Schützenverein Engelbostel Rolf Vogt hat auf der  Jahreshauptversammlung in seiner Eröffnungsrede eine gute Bilanz für 2019 gezogen. Doch bevor er konkret wurde, haben die geladenen Gäste die Möglichkeit Grußworte zu übermitteln. Langenhagens Stellvertretener Bürgermeister Willi Minne nutzte die Gelegenheit über das Ehrenamt zu reden und dankte alle aktiven Mitglieder für ihr Engagement. Dann folgte Ortsbürgermeisterin Bettina Auras und dankte ebenfalls in ihrer Grußbotschaft. Besonders für die Ausrichtung des anstehenden Osterfeuers, welches bekanntlich alle zwei Jahre von den Schützen organisiert wird. Aber auch für die Mithilfe im Dorfleben, wie Flurreinigung, Hegermarkt und Musikalische Begleitung beim Volkstrauertag durch das Bläsercorps. Der Kreisschützenverband war vertreten durch Kreisoberschützenmeisterin Birgit Gräfenkämper. Den ausliegenden Jahresterminkalender, der eng gespickt ist, nahm sie zum Anlass sich freudig über das Engelbosteler Vereinsleben zu äußern.

Dann folgten Berichte der Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstands. Schießsportleiter Ralf Wagner kündigte die Beschaffung eines neuen Gewehres, sowie einiger Zielfernrohre an. Damenleiterin Ilona Vogt freute sich über das Abschneiden der Schützinnen beim Ringen um die Stadtkette. Die ersten drei Plätze gingen an Damen aus Engelbostel. Auch lobte sie die gut organisierten Ausflüge. Schatzmeister Jens Brokmann konnte dank guten Haushaltens auf eine Beitragserhöhung verzichten. Der scheidende zweite Vorsitzende Edgar Jungk hat schließlich die Verlängerung über den Schießstandpachtvertrag mit dem Vereinswirt verkündet.

Rolf Vogt nahm nun noch zwei Ehrungen vor. Die Vereinsnadel in Bronze erhielt Jungk für die Verdienste um die Vertragsverlängerung. Rainer Prendel bekam sogar die Silberne Nadel für den steten Einsatz bei handwerklichen Tätigkeiten sowie seine humorvolle Art als Scheibenkieker.

Schließlich ehrte Gräfenkämper Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft. 15 Jahre im Verein sind nun Marlene Haster, Michaela Vogt, Marita Ulbig und Thomas Ulbig, 25 Jahre sind Gudrun Mennecke und Monika Müller, 40 Jahre Ralf Wagner und 50 Jahre Roland Mügge und Klaus Schmidt. Als jedoch zwei Mitglieder mit 70 Jahren Vereinszugehörigkeit aufgerufen wurden,  gab es stehende Ovationen. Günter Langrehr und Richard Finke blicken auf 70 ereignisreiche Jahre Vereinsgemeinschaft zurück. Beide waren lange mit der Vorstandsarbeit vertraut.


Stehend vlnr: Rolf Vogt, Ralf Wagner, Klaus Schmidt, Marlene Haster, Monika Müller, Roland Mügge, Gudrun Mennecke, Michaela Vogt, Marita und Thomas Ulbig
 
Sitzend vlnr: Günter Langrehr und Richard Finke

Bei den anstehenden Wahlen gab es nur eine Veränderung. Für den scheidenden Jungk konnte Eike Stadler als zweiter Vorsitzender gewonnen werden.

2.Vorsitzender Eike Stadler